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Oldtimer Autos

Oldtimer Autos

 

Nach mehreren Motorrädern packte uns auch mal das Auto Fieber. Wenn man gerne auf Treffen fährt, auch mal etwas weiter, der sieht natürlich die Vorzüge eines Pkws ganz deutlich. Bequemes und wettergeschütztes Reisen sprechen eine deutliche Sprache. Die wichtigsten Argumente jedoch sind das technische Interesse, die Faszination an der rasch vorschreitenden Entwicklung des Automobils. Vielleicht auch der Übergang wie er nach dem Krieg in den 50er Jahren statt gefunden hatte, am Anfang wollte man einfach nur eine kleine Maschine haben, später kam dann der Wunsch nach einem Auto hoch. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Das erste Auto das wir uns zugelegt haben war und ist ein Youngtimer, ein Porsche 944. Noch keine 30 Jahre alt aber ein Wagen mit Oldtimerpotenzial. Der zweite Wagen ist ein Opel Rekord B, ein Klassiker aus den 60er Jahren. Ich möchte hier kurz einen Überblick über die Entwicklung der beiden bedeutenden Marken geben.

Porsche

 

Gegründet wurde das Unternehmen 1931 von Ferdinand Porsche, als Konstruktionsbüro, lange Zeit bevor Fahrzeuge mit dem eigenen Namen gebaut und verkauft wurden. Es wurden Auftragsarbeiten zum Thema Fahrzeug und Motorenbau für renommierte Kunden wie Zündapp, Wanderer usw. erledigt. Dieser Teil besteht heute noch weiter in der „Porsche Engineering Group GmbH mit Sitz in Weissach“. Hier wurden in neuerer Zeit Schalldämpfer für bekannte Motorradhersteller entwickelt, Motoren für Harley-Davidson und vieles mehr. Ferry Porsche jedoch war es der den ersten Porsche baute, Typ 356 im Jahr 1948. Der Ur 356 wurde noch in Handarbeit gefertigt. Die Serienproduktion hielt mit dem Modell 356A Einzug. 1963 folgte nun das bekannteste Modell, der 911er. Die typischen Merkmale der beiden Porsche Modelle sind der luftgekühlte Boxermotor der im Heck verbaut ist. Beim 356 war es noch ein 4 Zylinder, beim 911 ist es ein 6 Zylinder Motor. Diese Tradition hält bis heute an. Ein Novum bedeutete der 924. Er wurde eigentlich für VW entwickelt, dann aber doch als Porsche mit einem wassergekühlten Frontmotor verkauft. Auch der 914 wurde ursprünglich für VW entwickelt, erhielt jedoch Boxermotoren, einen Vierzylinder aus dem 912 bzw. weitergeführt aus dem 356C und einen 6 Zylindermotor aus dem 911. Somit war der 924 mit seinem wassergekühlten und aufgemotzten Audi 2.0 Liter Motor eine absolute Neuerung für Porsche. Interessant war auch die gleichmäßige Gewichtsverteilung die durch den Frontmotor in Kombination mit der Transaxel-Welle und dem Getriebe im Heck gelang. Das war sozusagen das Grundprinzip für die weiteren Modelle 928 (mit V8 Motor), 944 und 968. Der 928 war als Grand Tourismo ausgelegt, ein Supersportwagen mit Top Ausstattung. Er sollte ursprünglich den 911er ablösen. Der 944 entstand auf Basis des 924, hier sind viele Teile baugleich. Die Unterschiede sind die Breitbauoptik, und der 2,5 Liter Porsche Motor. Der 968 war der direkte Nachfolger vom 944.

Opel

 

1898 begannen die Söhne von Adam Opel mit dem Bau des ersten Opel-Patentmotorwagen System Lutzmann in Rüsselsheim. Zu dieser Zeit produzierte das Werk hauptsächlich Fahrräder und Nähmaschinen. 1902 baute Opel das erste Motorzweirad, mit 2PS. Das wohl bekannteste und auch letzte Modell war die Opel Motoclub mit 500ccm. Sie wurde von 1928 bis 1930 gefertigt. 1928 beginnt auch die neuere Opel Geschichte. In Dezember wurde die Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, im März 1929 dann wurden 80% der Unternehmensanteile an GM verkauft. Bis 1931 wurde das Unternehmen komplett übernommen. Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich Opel zum 2. größten deutschen Automobilhersteller nach VW, in manchen Segmenten war man Marktführer. Der erste Olympia Rekord wurde 1953 gebaut. Hier wurde die Pontonkarosserie mit den typischen amerikanischen Stilelementen wie viel Chrom und Zierleisten, vereint. Mit jedem Modelljahr wurde an der Karosserie etwas verändert. Der Rekord B wurde äußerlich nur wenig zum Vorgänger verändert, aus runden Scheinwerfern vorne wurden eckige, aus eckigen Heckleuchten wurden runde. An der Technik wurden jedoch einige wichtige Änderungen vorgenommen. Es wurden neu entwickelte Motoren mit obenliegender Nockenwelle verbaut, die alten Motoren mit Stößelstangen aus der Vorkriegszeit waren überholt und gehörten der Vergangenheit an. Zudem wurde auf 12 Volt umgestellt und auf Scheibenbremsen vorne. Neu im Programm war auch das 2-Gang Powerglide Getriebe, eine  Vollautomatik die von GM geliefert wurde. Dadurch wurde der Wagen zwar etwas träge, die Automatik jedoch schaltet butterweich. Der Rekord B war ein Übergangsmodell, die neue Technik war marktreif, das Auto dazu, der Rekord C jedoch war noch nicht so weit serienreif. Daher kam es das dieses Modell nicht mal ein Jahr lang gebaut wurde, genau gesagt von Juli 1965 bis Juni 1966.

Porsche 944
Kadett C und Rekord B